Die Journalistin Madeleine Mein

Ich bin Journalistin, seit vielen Jahren arbeite ich für bekannte Massenmedien im gesamten Bundesgebiet, für Tageszeitungen, Magazine, Online-Blogs. 

Ich beziehe mein Einkommen aus dieser Tätigkeit. Ich kann mir nicht leisten, dieses Einkommen zu verlieren, weil ich kritische Berichte veröffentliche – und daher möglicherweise gekündigt werde. Ich habe eine Familie zu ernähren. Vor allem meine Kinder sollen nicht finanziell leiden. Daher arbeite ich weiter wie gehabt. Ich schreibe über Themen, die nicht politisch sind.

Ich nenne mich hier Madeleine Mein. Ich berichte hier ab und zu von dem, was ich so erlebe – als Journalistin, als Mensch, als Mutter von Schulkindern, als kritisch denkende Person.

Madeleine Mein

 

Als Journalistin wird man immer wieder zu Presseterminen eingeladen. Eine Firma zum Beispiel stellt ihr neues Produkt, ihre neue Dienstleistung vor. Diverse Menschen werden eingeladen, gerne auch die Presse. Denn sie soll darüber berichten, um das Produkt oder die Dienstleistung bekannter zu machen. Business as usual.

Vor wenigen Tagen war ich auf einem solchen Termin. Eine Firma stellte ihr neues Produkt vor. Geschätzt 50 bis 70 Menschen versammelten sich bei Sonnenschein im Hof der Firma. Die Verantwortlichen hielten schöne Reden, es gab gutes Essen und allerhand zu Trinken. Die Mitarbeiter der Firma hielten alles auf Fotos und Videos fest. Auch zum Beispiel, wie fünf, sechs Verantwortliche recht dicht zusammenstanden und den Erfolg feierten. Abstand je: höchstens 50 Zentimeter von Person zu Person.

Konferenz

Die Aufnahmen wurden gemacht. Sofort danach schritt ein Vertreter der Firma ein: „Schöne Fotos, können wir aber nicht veröffentlichen. Keine Masken, kein Mindestabstand. Da hat mancher Betrachter am Ende vielleicht ein Problem mit.“ Allgemeines Kopfnicken. Kann man nicht bringen. 

Conclusio: Außer den Kellnern trug niemand eine Maske über Mund und Nase. Manche Teilnehmer führten sie fashion-mäßig am Arm spazieren. 

Ab wievielen Teilnehmern unter freiem Himmel ist der Mund-Nasen-Schutz Pflicht? Ehrlich gesagt: Es interessiert mich überhaupt nicht. Mein aktueller Stand für Berlin ist: „Bei Feiern mit mehr als 50 Teilnehmern, drinnen wie draußen, müssen die Gastgeber ein Hygienekonzept vorlegen und dieses auf Verlangen der Polizei oder des Ordnungsamtes vorlegen.“ Was heißt das? Reichen die Desinfektionsspender am Eingang aus? Oder muss jeder Teilnehmer eine Maske tragen? Oder muss er das nur, wenn er die 1,5 Meter Mindestabstand nicht einhält? 

Ich behaupte: Fragen Sie 100 Leute, was genau aktuell erlaubt ist: Sie erhalten 101 verschiedene Antworten. 

Coronavirus Panikmodus

Was bedeutet das: Keiner kennt sich aus. Alle sind in einem gewissen Panik-Modus: Vielleicht verstoßen wir gerade gegen die gängigen Regeln? Also posten wir lieber keine Fotos von fünf Menschen, die ohne Maske eine Minute lang relativ dicht stehen. 

Wie ich das finde: unsäglich. Wenn man sich dauernd mit einem Bein im Gefängnis wähnt, weil man eventuell falsch gehandelt hat, wenn man Fotos aussortiert, weil sie möglicherweise Anstoß erregen könnten, wenn man Bilder von sich freuenden Menschen lieber löscht…. Wo befinden wir uns dann? Urteilen Sie selbst. Ich befinde mich gedanklich in einem eher weniger demokratischen Staat.

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